woodstockenboi. style & rhythm

historie

» verein

Als im April 2004 die Idee aufkam, ein kleines Musikfestival in Stockenboi auf die Beine zu stellen, war wohl niemandem der Beteiligten auch nur annähernd klar, was da auf uns in den folgenden Jahren zukommen würde. Der Erstling im Jahr 2004 lockte, damals noch an nur einem Tag, 400 begeisterte Besucher in den "Stockenboier Graben".

Im Jahr darauf wurde das Festival bereits auf zwei Tage ausgedehnt und trotz Dauerregens kamen an beiden Tagen zusammen 500 Besucher und auch in den drei darauf folgenden Jahren konnte die Besucherzahl stetig gesteigert werden, ebenso wie die Qualität der dargebotenen Bands und der Bekanntheitsgrad inklusive dem entsprechenden Medienecho.

2007 durften wir uns dann (u.a. Dank eines ORF-Festivalberichts, wo wir mit den vier größten Festivals Österreichs, wie Nova-Rock und Frequency in einem Atemzug genannt wurden) erstmals darüber freuen, die 1.000er Marke überschritten zu haben, im letzten Jahr war woodstockenboi dann das erste Mal an beiden Tagen ausverkauft (1.200 Besucher), weshalb wir uns heuer dazu durchringen konnten, das Kartenkontingent ein letztes Mal auf 750 Tagesgäste zu erweitern.

bands

In den vergangenen Jahren wurden stets interessante und auch durchaus "namhafte" Bands aus Österreich, aber auch aus anderen europäischen Ländern eingeladen. So spielten untere anderem Trouble over Tokyo (UK), Emil Bulls (D), Helgi Jonsson (ISL), Tres Monos (A), Blumenbeet (Project vom Ausser Hardbradler Mastermind Flow Bradley), Honeyball (H), B-Seiten Sound (A), Gasmac Gilmore (A, Austrian Newcomer Award 2008), mauf (A) (Austrian Band Contest – Gewinner), Monk (A) und viele mehr.

rahmenprogramm

Das woodstockenboi-Festival besticht allerdings nicht bloß durch die außergewöhnliche Qualität der Musik. Das facettenreiche Rahmenprogramm lockt jedes Jahr zahlreiche Kulturfreunde.

Improvisationstheater, Kabarett-Auftritte ("Sabine und Gerda"), Trommel-Jamsessions, Ausstellungen (Ölbilder vom steirischen Maler und Bildhauer Michael Koschier, Zeichnungen von Christian Habdas, Installation von Paul Kronawetter, Fotografien von Tanja Peball und 2008 eine Afrika Ausstellung, die, mit einer Spendenaktion verbunden, 300 € für die Anschaffung eines neuen Wassertanks in Tansania auftreiben konnte), Feuershows oder Videoinstallationen bieten auch abseits der Musik ein breites Spektrum an Erlebenswertem. Dieses "Programm" wird auch von Jahr zu Jahr erweitert – wir arbeiten daran es weiter zu bereichern mit z.B. Diskussionen, Vorträgen und Lesungen.

auswahl werbeplakate

Impressum: Kulturverein pastART. ZVR-Zahl 677320327. Rosenweg 48, 9713 Zlan.

© , 2009.