historie
» vereinAls im April 2004 die Idee aufkam, ein kleines Musikfestival in Stockenboi auf die Beine zu stellen, war wohl niemandem der Beteiligten auch nur annähernd klar, was da auf uns in den folgenden Jahren zukommen würde. Bereits bei der Premier konnten sich über 400 Gäste, damals fand das Ferstival noch eintätgig statt, im "Stockenboier Graben" an guter Livemusik, netter Gesellschaft und einem wunderschönen Gelände erfreuen.
In den Jahren darauf konnte das Festival in Ruhe wachsen und gedeihen und seinen Ruf, eines der feinsten kleinen Festivals in Österreich zu sein, weit über die Landesgrenzen hinaus tragen. Oberstes Ziel des Kulturvereins pastART war es dabei stets, die Qualität der dargebotenen Acts und des gesamten Festivals zu steigern, was auch hoffentlich gelungen ist.
So gelang es, in den vergangenen Jahren interessante und und vor allem gute Livebands aus dem In- und Ausland in eine ansonsten eher von der Brauchtumspflege geprägten Region zu bringen. Unter anderem durfte man Attwenger, Trouble over Tokyo (UK), Emil Bulls (D), Helgi Jonsson (ISL), Binder & Krieglstein, Bulbul , Tres Monos, Naio Ssaion (Slo), Blumenbeet, Honeyball (H), B-Seiten Sound, Gasmac Gilmore, fii, Monk und viele mehr in Stockenboi begrüßen
Doch woodstockenboi hat sich nie nur als reine Musikveranstaltung gesehen, mindestens genauso wichtig war es immer, abseits der Hauptbühne ein vielfältiges Kulturprogramm zu bieten, Kontoversen aufzuwerfen und Möglichkeiten zu bieten, sich in aller Ruhe mit interessanten Menschen auszutauschen.
Improvisationstheater, Kabarett-Auftritte, Trommel-Jamsessions, diverse Ausstellungen (Ölbilder, Zeichnungen, Installation, Fotografien, Kärnten in der Hippie Ära), Lesungen, Videopräsentationen, Diskussionen, Feuershows oder Videoinstallationen boten auch abseits der Musik ein breites Spektrum an Erlebenswerten.
Ein weiterer Aspekt, der dem Kulturverein pastART sehr wichtig war und ist, ist es zu helfen, wo man kann. So wurde in den vergangenen Jahren in Spendenaktionen u.a die Anschaffung eines neuen Wassertanks in Tansaniaermöglicht und diverse andere Projekte gefördert.
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